2.Hälfte des 20. Jahrhunderts.
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Auch in kleinem Rahmen lassen sich Angora Produkte fertigen und vermarkten (56_200) |
Idylle im Siedlungshaus bei Offenburg
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Es war ca. in den Jahren 1956/57 an einem Sommerabend. Ich hatte in der Ortenau zu tun und wusste, dass es bei Offenburg auch einen Angora Verarbeiter gibt. Die Anschrift führte mich in ein Siedlungsgebiet mit lauter kleinen Einfamilienhäusern. Dort traf ich die Inhaber im Garten an einem Tisch im Freien an. Der Mann strickte auf einem Handstrick Apparat Angora Teile für Leibwärmer, und die Frau nähte diese Teile in Handarbeit zusammen. |
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Sie erzählten mir, dass der Mann im Herbst auf Reisen geht und die Angora Ware verkauft. Dabei sei sein bestes Verkaufsgebiet wie er mir lachend erzählte- die Umgebung von Lörrach. Direkt vor der Haustür der Oberbadischen Angora Werke würde er seine besten Geschäfte machen. |
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Der Mann ging dort von Haus zu Haus und verkaufte seine Angora Produkte an Privatpersonen. |
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mailto:Ulr.Bauer@angora.de |
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