Autor: Ulrich Bauer sen. D-73751 Ostfildern

mailto:Ulr.Bauer@angora.de

4. Natur "Wolle" und ihre Verwendung für die menschliche Bekleidung. Prophylaktische und Therapeutische Anwendungen. Bekleidung-Physiologische Anforderungen

 

Forschung und Wissenschaft

Physiologische Grundlagen und therapeutische Möglichkeiten textiler Segmente

Schriftenreihe Zentralblatt für Arbeitsmedizin Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie

Dr. Curt Haefner Verlag GmbH Heidelberg von Werner Hanß 1981Eine große Bedeutung kommt den Angora-Segmenten auch bei der Rheumaprophylaxe zu.

Referent für Bekleidungsphysiologie der Medima-Werke in Maulburg


Lhotse-Expedition März-Mai 1977 von Dr. Med. Wolfgang Schaffert. (48_285)

Berichtet wird von einer Expedition in Höhen zwischen 2850 und 8500 Metern. Von den Expeditionsteilnehmer wurde sehr gerne Angora-Wäsche getragen.


Sie maßen der Angora Unterwäsche die gleiche Bedeutung wie der Daunenbekleidung bei.

In großen Höhen bei Temperaturen um Minus 30° wurden Angora-Sportwäsche und Angora-Segmente getragen.


Vor allem wird berichtet, dass man in Angora-Wäsche den Körperschutz hat der in diesen Höhen erforderlich ist und man sich trotzdem in Angora-Wäsche noch sehr gut bewegen kann.


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