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4. Natur "Wolle" und ihre Verwendung für die menschliche Bekleidung. Prophylaktische und Therapeutische Anwendungen. Bekleidung-Physiologische Anforderungen
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Forschung und Wissenschaft |
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Physiologische Grundlagen und therapeutische Möglichkeiten textiler Segmente |
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Schriftenreihe Zentralblatt für Arbeitsmedizin Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie Dr. Curt Haefner Verlag GmbH Heidelberg von Werner Hanß 1981 Referent für Bekleidungsphysiologie der Medima-Werke in Maulburg
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Die Bedeutung funktioneller Unterkleidung und textiler therapeutischer Wärmesegmente bei der Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises in der Seeschiffahrt und in Hafenbetrieben von A.Backhaus. (48_260)
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Veröffentlicht im Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschut, Prophylaxe und Ergonomie 26 1976/8. Auch dieser Artikel wurde bereits mit seinem Ergebnis erwähnt und folgt jetzt bei Hanss in vollem Wortlaut aus dieser Veröffentlichung abgedruckt.
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Eine Zusammenfassung des Inhalts ergibt. Von August 1976 bis August 1977 wurden an 66 Personen Angora-Segmente ausgegeben. Dann folgt eine ausführliche Schilderung der Arbeitsbedingungen auf See bei kleinen (Fischkuttern) und großen Schiffen (klimatisierte und nicht klimatiserte Arbeitsbedingungen) sowie der Arbeitsbedingungen im Hafengebiet.
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Backhaus erwähnt unter anderem erstmals eine Nachbehandlung bei Epikondylitis am Ellenbogen (Tennisellenbogen). Er wirft die Frage auf, ob eine vorbeugende Wirkung zu erwarten sei. Am Schluß seiner Ausführungen kommt er nochmals auf Epikondylitis zu sprechen. Er erwähnt 8 Patienten, die daran leiden und die von ihm mit einer Injektion behandelt wurden.
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In der Regel würde ein Rezidiv (Wiederholung) der Beschwerden nach 6 Wochen auftreten. Bei den 8 Patienten wurde jedoch ein Angora Ellenbogenwärmer über die Gelenke gezogen. Die von ihm überwachten Patienten waren nach 2 - 3 Monaten noch beschwerdefrei. Backhaus empfiehlt diesen Versuch über einen längeren Zeitraum zu beobachten.
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Zusammenfassend spricht er davon, daß Angora-Segmente sich in der Seeschifffahrt als ein wesentliches Hilfsmittel zur Linderung der Beschwerden gezeigt hat.
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Sie wurden von den Patienten gerne getragen und führten zu weniger Arbeitsausfällen und zu einem Rückgang des Medikamentengebrauches.
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