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4. Natur "Wolle" und ihre Verwendung für die menschliche Bekleidung. Prophylaktische und Therapeutische Anwendungen. Bekleidung-Physiologische Anforderungen
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Forschung und Wissenschaft |
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Physiologische Grundlagen und therapeutische Möglichkeiten textiler Segmente |
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Schriftenreihe Zentralblatt für Arbeitsmedizin Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie Dr. Curt Haefner Verlag GmbH Heidelberg von Werner Hanß 1981 Referent für Bekleidungsphysiologie der Medima-Werke in Maulburg
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Segment Therapie; Textile Segmente zur Unterstützung m_edikamentöser und physikalischer Behandlung von W. Hanß (48_245)
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Aufgrund von Langzeittragetests subjektiver Art und Durchführung von Forschungsvorhaben objektiver Art, ist bewiesen, dass therapeutische Wärmesegmente nicht als Teil der normalen Kleidung betrachtet werden können.
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Es besteht gegenüber dem allgemein getragenen Kleidungssystem eine abweichende Wirkung. Textile Segmente, insbesondere aus Wolle bzw. funktionsfähigem Woll-Synthetik-Gemisch, aktivieren Körperwärme dort, wo diese gezielt erforderlich ist um Heilung und Linderung zu fördern, ohne einen gefährlichen Wärmestau zu verursachen. Segmente dieser Art sind als Hilfsmittel der physikalischen Therapie anzusehen, genau wie Umschläge, Packungen, Bestrahlungen und wärme erzeugende Salben.
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Wärmetherapeutische Angora Segmente sind im Gebrauch kostengünstig. Dadurch wird die Rehabilitationszeit verkürzt, und es werden die Nebenwirkungen herabgemindert.
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Dass gerade mit textilen Wärmesegmenten sehr viel zu machen ist beweisen die gewonnenen Erkenntnisse: Langzeit-Tragetests mit textilen Wärmesegmenten bei: -300 Angehörigen der Berliner Berufsfeuerwehr im Zusammenhang mit dem Landesinstitut für Arbeitsmedizin; -400 ambulanten Patienten am Kantonspital Zürich, Universitäts Rheumaklinik und Institut für physikalische Therapie; -100 Mitarbeitern der S:N:E:C:M:A:-Flugzeugmotorenwerke D'Evry-Corbeil, Frankreich und -108 ambulanten Patienten im Stichting Amsterdams Centrum voor Rheumatiekbestriding. Amsterdam.
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Ferner eine Befragung von 500 Fachärzten, die in 86% aller Fälle nur durch wärmetherapeutische Behandlung mit textilen Segmenten vorgenannter Art, eine eindeutig Linderung bzw. Heilung erreichen konnten. Die ist umso verständlicher weil man weiß, dass diese Fachärzte auch die Verhütung der gefürchteten Nebenwirkungen im Auge hatten, die möglicherweise bei nur medikamentöser Behandlung nicht ausgeschlossen werden können.
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