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4. Natur "Wolle" und ihre Verwendung für die menschliche Bekleidung. Prophylaktische und Therapeutische Anwendungen. Bekleidung-Physiologische Anforderungen
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Forschung und Wissenschaft |
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Physiologische Grundlagen und therapeutische Möglichkeiten textiler Segmente
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Schriftenreihe Zentralblatt für Arbeitsmedizin Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie Dr. Curt Haefner Verlag GmbH Heidelberg von Werner Hanß 1981 Referent für Bekleidungsphysiologie der Medima-Werke in Maulburg
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Vorwort vom Verfasser und von den Autoren (48_205)
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In seiner Broschüre fasst Hanß die damals bekannten Ergebnisse zusammen und versuchte damit nachzuweisen, dass der prophylaktische Einsatz von Angora-Wärmesegmente viele Folgekosten in der medizinischen Behandlung ersparen kann.
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Damit wollte er zeigen, dass für die Krankenkasse die Bezuschussung von wärmetherapeutischen Wärme-Segmente zur Vorbeugung billiger ist, als die späteren Behandlungskosten wie sie von der Krankenkasse nachher getragen werden müssen.
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Leider waren damals schon die Krankenkassen in ihren Leistungen sehr angespannt und dachten eher an die Reduzierung der Ausgaben als an die Aufnahme neuer Artikel in die Versorgungslisten.
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Zum Teil werden in diesem Buch Vorgänge zum Teil mehrmals besprochen. In einigen Abschnitten wird über Ergebnisse berichtet, die dann in einem nachfolgenden Artikel ausführlich beschrieben sind. Die von Werner Hanß zusammengetragenen Forschungsergebnisse sind jedoch sehr interessant und erklären viele therapeutische Vorgänge beim Tragen von Angora Segmenten.
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Lassen wir Werner Hanß in seinem Vorwort selbst sprechen: |
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„Die meisten der verschiedenen rheumatischen Erkrankungen werden durch Kälte, Zugluft, Feuchtigkeit usw. ungünstig beeinflusst. Schon die vermehrte Wärmeabstrahlung und Schweißsekretion können sich diesbezüglich ungünstig auswirken. Zwar gab es bisher noch keine aussagefähige Statistik über die Häufigkeit der einzelnen Erkrankungen im rheumatischen-Formenkreis, sicher aber sei, dass die Erkrankungen in diesem Bereich noch vor den Herz- und Kreislaufkrankheiten, Krebs und Diabetes, an die erste stelle gerückt sind. rheumatische Erkrankungen sind daher nicht mehr lediglich ein medizinisches, sonder darüber hinaus ein gesundheits- und sozialpolitisches Problem geworden.
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Anlass zu einem Denkanstoß, insbesondere aus dem Bereich Medizin, nicht nur am medikamentösen sondern auch im bekleidungsphysiologischen Bereich in dieser Richtung, Forschung zu betreiben. Ein im Gesundheitsbereich tätiges spezielles Textilunternehmen zeigte die Bereitschaft, in größerem Umfang im In- und Ausland mit der Erarbeitung von Grundlagenmatereal zu beginnen.
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Namhafte Persönlichkeiten aus der Medizin und Bekleidungsphysiologie waren bereit, intensiv mitzuarbeiten. Dies besonders im Bereich "Segment-Therapie".
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Inzwischen haben textile therapeutische Wärmesegmente zur Unterstützung der medikamentösen Behandlung - dort wo eine lokale Wärmeapplikation als notwenig erkannt - einen hohen Stellenwert bei der Wärmetherapie einzuordnen, problemlos in der Anwendung, ohne Nebenwirkungen un d darüber hinaus kostensparend. Aufgrund ihrer Funktion gezielter, lokaler Wärmeapplikation, können solche Segmente niemals durch wärmere Kleidung ersetzt werden. Genau so wenig wie dis bei physikalischen Behandlungen - wärmeintensiver Art - jemals sein kann.
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Bei richtiger gesundheitlicher Aufklärung und auch Gesundheitserziehung, sind textile Segmente ein wichtiger Faktor zur Prophylaxe, z.B. im arbeitsmedizinischen Bereich. Aufgrund der großen Bedeutung dieser Thematik haben sich Autoren und Verlage bereit erklärt, bisher erarbeitetes und veröffentliches Grundlagenmaterial in dieser Broschüre zusammenzufassen.
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Nahmhafte Persönlichkeiten aus der Wärmetherapie Forschung läßt Werner Hanß in seinem Buch zu Wort kommen. Ferner enthält diese Schrift Vorworte, die von Persönlichkeiten in der Forschung, in der Bekleidungsphysiologie, tätig waren.:
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Prof. Dr. med. Th. Hettinger, Ordinariat Arbeitssicherheitstechnik einschl. Ergonomie der Gesamthochschule Wuppertal. Ein Vorwort aus arbeitsmedizinischer Sicht.
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Prof. Dr. F. Wagenhäuser, Direktor der Universitäts-Rheumaklinik Zürich. Vorwort aus medizinisch- rheumatologischer Sicht
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Dr. rer. nat. Jürgen Mecheels. Direktor des Bekleidungsphysioligischen Instituts Hohensten. Vorwort aus bekleidungs-physiologischer Sicht
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