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4. Natur "Wolle" und ihre Verwendung für die menschliche Bekleidung. Prophylaktische und Therapeutische Anwendungen. Bekleidung-Physiologische Anforderungen
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Forschung und Wissenschaft
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Übersicht (48_100)
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In der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts haben sich vor allem zwei Forschungsinsitute mit der Funktion der Wolle und der Angora Wolle befasst. Es waren dies das Deutsche Wollforschungsinstitut an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, und das Bekleidungsphysiologisches Institut Hohenstein. In Aachen waren es Prof. Dr. Ing. Helmut Zahn und Dr. Wortmann, und in Hohenstein Prof. Dr. Jürgen Mecheels die diese Untersuchungen und Versuche leiteten. Aber auch von anderen wissenschaftlichen Kapazitäten liegen Berichte vor. Von der Firma Medima ist mir bekannt, dass diese zeitweise bis zu 30 Personen in ihrer Abteilung Forschung und Entwicklung beschäftigt hatte. Leider liegen mir über letzteres keine Berichte vor.
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Was mir von diesen Untersuchungen an Berichten bekannt geworden ist, darüber möchte ich in den nachfolgenden Artikeln sprechen. Sicher können diese Aufzeichnungen nicht vollständig sein, da mir überwiegend Arbeiten im Deutsch sprachigen Raum bekannt wurden.
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In Auftrag gegeben wurden diese Arbeiten auch in einigen Fällen von der Synthetischen Industrie. In den Jahren nach 1950 kamen die synthetische Fasern, vor allem damals Nylon und Perlon, auf den Markt. Es waren faszinierende Fasern in Glanz und Schönheit, die sich zu tollen Bekleidungsteilen konfektionieren ließen. Leider waren die Trageeigenschaften nicht so toll. Der Feuchtigkeitstransport durch diese synthetischen Bekleidungsteile funktionierten nicht besonders gut. Deshalb gab es viel zu forschen. Die Naturfasern Wolle, und vor allem Angora Wolle sollten ihr Geheimnis verraten, wie sie mit diesen Problemen fertig wird.
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Ferner kannte man die Wirkung von Wolle und Angora Wolle als Therapeutische Faser. Wie jedoch diese gesundheitlichen Auswirkungen zustande kamen, dies musste noch erforscht werden.
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Werner Hanß 1981 Physiologische Grundlagen und therapeutische Möglichkeiten textiler Segmente. -Übersicht- 147 Seiten in Deutsch, 147 Seiten in Englisch in einem Band.
Schriftenreihe Zentralblatt für Arbeitsmedizin Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie.
Dr. Curt Haefner Verlag GmbH
(48_200) |
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Haus der Technik Essen am 10. November 1988
Veranstaltung unter dem Thema:
Feine Tierhaare in Handel, Verarbeitung und Forschung - Angora, Kaschmir und Mohair - 6 Seiten Vortrag Dr. Mecheels Hohenstein Leitung: Prof. Dr. Ing. H. Zahn, Deutsches Wollforschungsinstitut e.V. Aachen (48_300)
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Physiologische Auswirkungen beim Tragen von Unterwäsche Hettinger, Th. Und G. Eissing Zentralblatt Arbeitsmed. 34 (1984)
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Aus dem Fachgebiet Arbeitssicherheitstechnik einschl. Ergonomie (ASER) Zbl. Arbeitsmed. 34 (1984)
Physiologische Auswirkungen beim Tragen von Unterwäsche Bergische Universität GH Wuppertal
8 Seiten Leitung: Prof. Dr. med. habil. Th. Hettinger (48_400)
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Deutsches Wollforschungsinstitut DWI an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen e.V. 26. Oktober 1987
109 Seiten Forschungsvorhaben Nr. 6435, Abschluss des Vorhabens am 31.12. 1986 (48_500)
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Forschungsinstitut Hohenstein im V 5006 im Februar 1978. |
Auftrag erteilt vom Arbeitskreis Textile Therapeutische Wärmesegmente (48_600) |
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Stiftung Warentest Berlin brachte in ihrer Zeitschrift: Test in der Ausgabe 9/1983 den Die Test-Beurteilung lag allerdings mehr auf dem Gebrauchswert von Angora-Wäsche als Bekleidung. In die Bewertung floss das Waschverhalten mit 45% ein, die Körper-Physiologischen Eigenschaften wurden mit 55% bewertet. (48_700) |
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