Autor: Ulrich Bauer sen. D-73751 Ostfildern

mailto:Ulr.Bauer@angora.de

4. Natur "Wolle" und ihre Verwendung für die menschliche Bekleidungs. Prophylaktische und Therapeutische Anwendungen. Bekleidungs-Physiologische Anforderungen

 

Pelztierhaare

 Tierfelle abschaben und die Haare weiter verarbeiten.

Pelztierhaare:

Restfelle, Sommer Felle und Reste aus der Fellverarbeitung werden zur Gewinnung der Pelztierhaare herangezogen.

Alle Arten von Pelztierhaaren lassen sich so noch zu Bekleidungsstücken verwerten.


Vor allem; Zobel, Nerz, Edelmarder, Stinktier, Pelzrobe, Seehund, Nutria, Biber- und Bisamratte,

Waschbär, Fuchs und Chinchilla, usw.


Die Feinheiten der Haare schwanken zwischen 9 Mikron (Zobel), 18 Mikron (Waschbär) und je nach Tierart wesentlich stärkeren Haaren.

Oft wird auch so gewonnenes Pelztierhaar für "Stichelhaareffekte" in der Bekleidung benützt.


Länge der Pelztierhaare 1 - 30 mm.


Beim Erwerb von Bekleidungsstücken aus aufgearbeiteten Pelztierhaaren sollte man sich vergewissern, von welchen Tieren die Haare stammen. Von wildlebende Tiere, wenn sie auf der roten Liste des Artenschutzes stehen, sollte man Produkte aller Art zurückweisen!

 

















 


 

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